Konstruktivistische Perspektiven

Die systemische Beratung hat ihre Wurzeln in der Familientherapie und entwickelte sich zu einem etablierten Verfahren für Einzelberatung und Paarberatung, sowie unterschiedliche weitere Settings (Supervision, Coaching, Gruppenarbeit, u.v.a.).

Systeme gelten als eine Gesamtheit von einzelnen Elementen, die sich aufeinander beziehen und manchmal dysfunktional agieren.
Der Menschen wird in der systemischen Beratung selbst als System und als Teil verschiedener Systeme betrachtet, mit denen er auf ganz natürlicher Weise in Verbindung und Wechselwirkung steht.

Methodenintegrativ werden spezielle Gesprächs- und Fragetechniken, systemische Aufstellungen, Genogrammarbeit, Lifeline-Arbeit, hypnosystemische Techniken, sowie vielfältige weitere lösungs-  und ressourcenorientierten Interventionen angewandt, um eine nachhaltige Veränderung anzustoßen.

Als sogenanntes "langes Kurzzeitverfahren" arbeitet systemische Beratung mit wenigen Sitzungen, welche über einen längeren Zeitraum verteilt werden (z.B. 5 bis max. 25 Einzelsitzungen jeweils in einem Abstand von ca. 2 bis 4 Wochen).

"Veränderung ist das, was zwischen den Sitzungen geschieht."

Lesen Sie auch hier die Stellungnahme des DGSF e.V. zu Essentials systemischer Beratung, Therapie, Coaching u. Supervision.
 

Termine nach Vereinbarung

Mo - Fr      08.00 bis 18.00 Uhr
Sa               08.00 bis 12.00 Uhr
So               Geschlossen

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Keine Heilkunde © Pascal Hartmann-Boll