Strukturen und Muster

Systemische Aufstellungsarbeit ist in der Regel in einen umfassenden Beratungsprozess eingebettet und kann ein nützliches Instrument bei ganz unterschiedlichen Anliegen sein.
Die Form der Aufstellungsarbeit richtet sich zum einen nach Ihrer Fragestellung und zum anderen nach den aktuellen räumlichen und personellen Möglichkeiten. So kann alleine, mit dem Systembrett, mit Bondenankern oder mit Stühlen gearbeitet werden. Ebenfalls möglich ist die Aufstellung in Gruppen, mit den tatsächlichen Systemakteuren (Familie, Team, etc.) oder mit eingeladenen Repräsentant_innen.

Gemeinsam ist allen systemischen Aufstellungen, dass Systemstrukturen, Kommunikations- und Interaktionsmuster, sowie Rückkopplungsprozesse des Systems sichtbar gemacht werden, um Interventionen abzuleiten und die Erfahrung aus der Aufstellung in den eigenen Lebensalltag zu integrieren.

Systemische Aufstellungen wurden in den letzten Jahren zum Teil kritisch betrachtet, da sie z.B. in Großveranstaltungen und ohne geschützten Beratungsrahmen durchgeführt wurden. Davon möchte ich mich ausdrücklich distanzieren und verweise auf die entsprechende Stellungnahme des DGSF e.V. (Stellungnahme).
 

Termine nach Vereinbarung

Mo - Fr      08.00 bis 18.00 Uhr
Sa               08.00 bis 12.00 Uhr
So               Geschlossen

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Keine Heilkunde © Pascal Hartmann-Boll